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Eine schöne Frau erfreut
den Mann, und er sieht nichts lieber; wenn sie dazu freundliche und
liebliche Worte spricht, so ist ihr Mann nicht zu vergleichen mit
anderen.
Wer eine Frau erwirbt, erwirbt damit noch mehr: eine Gehilfin, die
zu ihm passt und eine Säule, an die er sich lehnt.
Wo kein Zaun ist, wird Hab und Gut geraubt; und wo keine Frau ist,
da irrt der Mann seufzend umher.
Wie man einem bewaffneten Räuber nicht traut, der von einer Stadt
in die andere schleicht,
so traut man auch nicht einem Mann, der kein Heim hat und dort bleiben
muss, wo er am Abend hinkommt.
Sirach 36, 24-28
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